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KernKraft.wien

Willkommen bei KernKraft.wien

Effektives Ganzkörpertraining mit professioneller Betreuung im persönlichen Rahmen.

Wöchentliche Mitarbeitertrainings direkt am Unternehmensstandort?
Einzelunterricht bei dir Zuhause?
Private Kleingruppen in deinem Hobbyraum?

Bei Interesse melde dich gleich bei mir (Martin) unter 0660 54 97 317 für ein
Probetraining!

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KernKraft basiert auf den Prinzipien und Übungen von Pilates. Die besondere Mischung aus Bodenturnen, Physiotherapie, Yoga und asiatischen Kampfkünsten zielt auf die Wichtigkeit der Körpermitte in allen Bewegungsabläufen ab, sei es bei den Übungen an sich, bei alltäglichen Bewegungen oder unter hohen Anforderungen im Spitzensport.


Während seiner Gefangenschaft in England während des ersten Weltkrieges entwickelte der 1880 in Düsseldorf geborene (†1967) Joseph Hubert Pilates „Contrology“, um Verletzte und Kranke zu trainieren und aufzubauen. In den 30er Jahren emigrierte Joseph Hubert Pilates in die USA, eröffnete in New York City sein erstes Studio und weckte dort schnell Interesse bei Athleten, Tänzern, Schauspielern und allgemein allen, die in seinen Methoden das Potential für Ganzkörperkräftigung und Flexibilisierung erkannten.

Dank seines Interesses an Bodenturnen, Yoga und asiatischen Kampfkünsten gelang es Joseph Pilates, ein äußerst effizientes und umfangreiches Trainingsprogramm für Körper und Geist auf die Beine zu stellen. Die Symbiose von Atmung und Bewegung, Kraft und Beweglichkeit steht im Mittelpunkt aller Übungen. Zu Beginn war Pilates Training nur für Männer vorgesehen, bzw. sogar nur ihnen vorbehalten. Bis der Direktor des New York City Ballett verletzte Tänzer zu Pilates schickte und somit auch bald der physiotherapeutische Effekt klar wurde, für Frauen gleichermaßen wie für Männer.

Heute ist Pilates ein anerkanntes, unter Hochleistungssportlern (z.B. American Football) sowie Physiotherapeuten hochgelobtes Trainingskonzept, das Körper und Geist auf vielseitige Weise verbindet und stärkt.


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Trainingseffekte und Ziele

Begegne den Stärken und vor allem Schwächen deines Körpers. Erkenne die Reaktionen unterschiedlicher Muskelgruppen auf gezielte Belastungen. Lerne deinen Bewegungsapparat kennen und arbeite in jeder Einheit daran, deinen Körper bewusster wahrzunehmen. Du wirst in jeder Einheit kleine Fortschritte bemerken!


Speziell die feinen Muskelstrukturen im Bereich Becken, Bauch und Rücken. Mit entsprechender Ernährung und niedrigem Körperfettanteil (M < 11%, F < 16%) bekommst du zur Belohnung ein Eightpack! ...nicht Sixpack


Speziell an der Wirbelsäule vom Kreuz bis zur Nackenmuskulatur und die gesamte Rückseite deiner Beine!


Skoliose (seitliche Wirbelsäulenkrümmung)
Hyperkyphose (Rundrücken o.a. „Buckel“)
Hyperlordose (Hohlkreuz)
Schulterfehlstellungen

durch gezielte, ganzkörperliche Stärkung und Dehnung


Ist die Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur zu schwach, führt dies zu Fehlstellungen und schmerzhaften Verspannungen entlang der Wirbelsäule. Mit KernKraft lernst du, diese Muskelgruppen gezielt zu trainieren und potentielle Ursachen für Rückenschmerzen zu beseitigen.

Wichtig: Solltest du unter Rückenschmerzen leiden, lass dich vor Trainingsbeginn auf jeden Fall von einem (Sport)-Orthopäden untersuchen! Ich empfehle das orthopädicum im 7. Bezirk. Bei Bandscheibenvorfällen muss ich darüber Bescheid wissen, da in diesem Fall gewisse Belastungen beim Training vermieden werden sollten.




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Prinzipien

# 1: Konzentration! Die richtige Ausführung der Übung fordert speziell bei Anfängern maximale Aufmerksamkeit. Hier gibt es kein Trainingsgerät mit Gewichten, das dir die Bewegungsrichtung und Intensität vorgibt. Nur mit voller Konzentration synchronisieren sich (und dich!) die folgenden Prinzipien:

Es wird nur durch die Nase ein und durch den Mund ausgeatmet. Jede Bewegung startet mit dem Atemzug. Hältst du die Luft an, führt dies zu Verspannungen und behindert deine Bewegungen. Tiefe Atemzüge reduzieren Stress, nutzen das Lungenvolumen besser aus und unterstützen die Muskulatur in der Bewegung.


Pilates hieß ursprünglich „Contrology“. Kontrolle ist das Kernprinzip jeder Bewegung und beginnt schon in der Ausgangsposition. Darin liegt die Schwierigkeit, weil wir unseren Körper meist unbewusst steuern. Wer seine Muskeln in der Ausgangsposition noch nicht spürt, sollte noch gar nicht in die Bewegung gehen.

Hat man einmal das richtige Gefühl für die eigenen Bewegungen erlangt, nimmt man es in sämtliche Alltagsbewegungen mit: Ein Gefühl der Körperkontrolle das man nie mehr verlernt, als Belohnung für die Bemühungen im Training.


Der notwendige Detailgrad vieler Übungen übersteigt die Aufmerksamkeit vieler Neulinge. Ein wunderbarer Begriff an dieser Stelle: Propriozeption
(Wikipedia: Wahrnehmung von Körperbewegung und -lage im Raum oder der Lage einzelner Körperteile zueinander.)

Erst mit regelmäßigem Training werden die Übungen besser spürbar, weil die Prinzipien besser verstanden werden. Gute Trainer weisen Teilnehmer auf Kleinigkeiten hin, die sie selbst nie erkennen würden. Aktive Korrekturen meinerseits vermitteln das richtige Gefühl für die Übungen.


Alle Übungen, egal ob Arm- oder Beinbewegungen, starten in der Körpermitte: auch genannt Powerhouse, Core oder Bauchuhr. Die Schultern tief („eingepackt“), den Beckenboden hochgezogen, sammelt sich die Energie um den Bauchnabel herum und fließt mit dem Atemzug in die Körperregion, die bewegt werden soll.

Das Gefühl der Zentriertheit wächst mit jeder regelmäßigen Trainingseinheit. Wichtig ist, dem Körper Zeit zu geben, sich zu zentrieren.


Pilates hilft, durch Korrektur der Körperachsen das Körpergewicht anders zu verteilen, den Körper aus einem starken Zentrum heraus aufzurichten. Auch nach Operationen kann sanftes Training die Muskeln, v.a. um die Gelenke herum, kräftigen.

Bewusstes Stillhalten der Wirbelsäule und des Beckens während vieler Übungen trainiert die ganzkörperliche Stabilität. Pilates zählt zu den bewährtesten Methoden nach Verletzungen und bei Beweglichkeitseinschränkungen.


Betrachte deinen Körper als eine Einheit. Erkenne deine eigenen Einschränkungen (durch Verletzungen, muskuläre Dysbalancen, genetische Anlange) und gehe auf sie ein. Dein Trainingsziele sind, die Beweglichkeit zu steigern, den Körper zu stärken und ihn mit deinem Geist und deiner Seele zu vereinen.


Wenn du gelernt hast, alle Prinzipien zu vereinen und zu automatisieren, wirst du ein völlig neues Gefühl der Entspannung während den Übungen erfahren. Dann bist du bereit für komplexere Übungsprogramme.


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Der Anglizismus Personal Training bedeutet persönliche Schulung. Meine Dienstleistung, speziell mit Einzelpersonen und Kleingruppen, ist etwas sehr Persönliches. Während du meinen Anweisungen folgst und vorgezeigte Übungen nachmachst, analysiere ich all deine Bewegungen, lerne die Stärken und Schwächen deines Körpers und deines Körperbewusstseins kennen. Du musst damit einverstanden sein, dass ich dich berühre, um essentielle Korrekturen an Haltung und Bewegung durchführen zu können. Auf dieser persönlichen Ebene bevorzuge ich deshalb auch das Du-Wort.

Ich heiße Martin, und ich freue mich darauf, dich zu trainieren!


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Persönliches

Wenn man sich im Alter von 30 Jahren in der Früh nicht mehr schmerzfrei bücken kann, sind dringend neue Pläne gefragt! Im Jänner 2015 probierte ich daher erstmals Pilates im Fitnessstudio Körperstadt, um meine Rückenschmerzen in den Griff zu bekommen und flexibler zu werden. Innerhalb weniger Einheiten / Wochen war ich vollkommen vom Potential dieser Methode überzeugt.

Im November 2016, nach einer 6-monatigen Rucksackreise durch Lateinamerika und etwas zeitlichem und geistigem Abstand zu meinem vorigen Beruf (Sales Manager in einem international tätigen Software Unternehmen) startete ich die Ausbildung zum diplomierten International Pilates Trainer bei der Amerikanerin Michelle Gmeiner vom Institut „Beyond Pilates“ in Klosterneuburg.

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Ich war zwar immer schon sportlich recht aktiv, bin aber sicher kein unversehrter Profisportler. Im Gegenteil: Kreuzbandrisse und Meniskuseinrisse in beiden Knien, mit Operationen 2004 und 2008. Gegen Ende 2014 vermehrt Schmerzen im unteren Rücken aufgrund sitzender Bürotätigkeit und mangelhafter ausgleichender Bewegung. Vermutlich hängt dies auch mit meiner irreparabel zerquetschten Bandscheibe zw. L5 und S1 zusammen...

Das hielt mich jedoch nicht davon ab, ja es motivierte mich geradezu, meine neue berufliche Orientierung auf fundiertem Wissen über den Bewegungsapparat und gesunden Sport aufzubauen.

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Pilates ≠ Yoga

„Das ist doch sowas wie Yoga, oder?" Pilates und Yoga sind äußerst effektive, gesunde und sinnvolle Sportarten. Obwohl sie teils dieselben Ziele anstreben und ähnliche Methoden / Prinzipien einsetzen, sind Pilates und Yoga in der Praxis nur bedingt vergleichbar.

Ziele:
Körperbewusstsein, Flexibilität, Stressabbau, allgemeines Wohlbefinden

Methoden / Prinzipien:
Mattensport, kontrollierte Bewegungen, bewusste Atmung, Konzentration

Hier die wichtigsten Unterschiede:

Pilates Yoga
Atmung Durch die Nase ein, durch den Mund aus. Brustatmung, nie in den Bauch, um die Spannung nicht zu verlieren. Durch die Nase ein, durch die Nase aus. Bauchatmung, um Prana tiefer in den Körper zu bringen.
Ablauf Mehrmalige Durchführung (z.B. 8x) derselben Übung, dann Wechsel zur nächsten Übung. Ständige Bewegung. Übungen werden einmalig durchgeführt, Positionen länger gehalten (z.B. 10 Atemzüge).
Fokus Trainiert v.a. die tief sitzenden Bauch-, Beckenboden- und Rückenmuskeln Atemübungen, Körperübungen, Tiefenentspannung und Meditationen
Dehnen Aktives Dehnen. Muskelgruppen sind beim Dehnen aktiv und werden somit gleichzeitig gestärkt und deren Faszien gelockert. Entspannende Dehnungsübungen zur Lockerung der Muskeln und Steigerung der Flexibilität.
Ursprung In den 1930ern von Joseph Pilates in deutscher Kriegsgefangenschaft. In seinem eigenen Studio weiterentwickelt. Vermutlich: Vor über 5.000 Jahren im Norden Indiens durch die Indus-Sarasvati Kultur.
Hilfsmittel Vielzahl an Kleingeräten (Bälle, Bänder, Ringe, Rollen etc.). Einsatz als Hilfestellung, zur Intensivierung und Variation der Übungen. Eigene Pilates Variante mit „Reformer“ Geräten. Einsatz von Kleingeräten (Blöcke oder Bänder) als Hilfestellung, um bestimmte Übungen zu erleichtern oder bei Bewegungseinschränkungen gar erst zu ermöglichen.
Yoga
Atmung Durch die Nase ein, durch die Nase aus. Bauchatmung, um Prana tiefer in den Körper zu bringen.
Ablauf Übungen werden einmalig durchgeführt, Positionen länger gehalten (z.B. 10 Atemzüge).
Fokus Atemübungen, Körperübungen, Tiefenentspannung und Meditationen
Dehnen Entspannende Dehnungsübungen zur Lockerung der Muskeln und Steigerung der Flexibilität.
Ursprung Vermutlich: Vor über 5.000 Jahren im Norden Indiens durch die Indus-Sarasvati Kultur.
Hilfsmittel Vielzahl an Kleingeräten (Bälle, Bänder, Ringe, Rollen etc.). Einsatz als Hilfestellung, zur Intensivierung und Variation der Übungen. Eigene Pilates Variante mit „Reformer“ Geräten.
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Kraftpakete

Ihr Unternehmen verfügt über einen Fitnessbereich oder regelmäßig frei nutzbare Räumlichkeiten? Sie wollen Ihren Mitarbeitern ein v.a. auf Bauch und Wirbelsäule fokusiertes Ausgleichstraining zum sitzenden Arbeitsalltag anbieten?

Das Mitarbeitertraining besteht aus (optional mehrmals) wöchentlichen Einheiten in Ihren Räumlichkeiten. Um Ihren Mitarbeitern mehr zeitliche Flexibilität und/oder unterschiedliche Schwierigkeitsgrade zu bieten, können Sie auch mehrere aufeinanderfolgende Einheiten buchen. Eine Einheit dauert je nach Vereinbarung 60 – 80* Minuten.

Ob Sie die Kosten selbst übernehmen oder (teilweise) von Ihren Mitarbeitern einfordern ist ganz Ihnen überlassen.

Preisinformationen auf Anfrage.


Bis 3 Personen 75 Euro pro Einheit (á 80* Minuten) in von dir/euch zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten. Im 10er Block 1 zusätzliche Einheit gratis!


18 Euro pro Person und Einheit (á 80* Minuten) in von euch zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten. Im 10er Block 1 zusätzliche Einheit gratis!


*) Da ich die „üblichen“ 60 Minuten für zu kurz halte, um ausreichend auf den/die Teilnehmer eingehen zu können, ziehe ich wenn möglich 80-minütige Einheiten vor. Dies ermöglicht eine deutlich stärkere Lernkurve.

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Kontakt

Martin Strak

+43 660 54 97 317

kontakt@kernkraft.wien